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Berkenbrück an der Spree

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Das Wappen von Berkenbrück

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Lage des Ortes



Amt Odervorland
Baugrundstücke
Gewerbeverzeichnis
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Impressum

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Willkommen auf der Internetseite unseres kleinen Ortes!

Berkenbrück ist ein kleines Dorf in Ostbrandenburg, auf der Hälfte der Strecke zwischen Berlin und Frankfurt(Oder). Die nächst größere Stadt ist das ca. 5 Kilometer entfernte Fürstenwalde (Spree) westlich des Ortes. Berkenbrück liegt im Urstromtal der Spree.
Das Dorf gehört zum Amt Odervorland und hat ungefähr 1000 Einwohner. Erstmals erwähnt wurde der Ort in einer Urkunde der Stadt Fürstenwalde aus dem Jahre 1285. Weitere Details können Sie im Kapitel „Geschichte des Ortes“ erfahren. Bei Berkenbrück treffen sich die drei wichtigsten Transitwege nach Osten. Da ist die Spree mit dem Oderspreekanal als Schifffahrtsweg. Zum zweiten die Eisenbahn Berlin-Frankfurt(Oder). Und dann noch die wichtigste und am stärksten befahrene Transitautobahn A12.


Seitenabschnitte:



Mehrgenerationenhaus Berkenbrück – Parkstraße

Interessenten / Investoren gesucht !
Durch den demografischen Wandel entstehen auch für die Gemeinde Berkenbrück neue Herausforderungen für den zukünftigen Wohnungsbau. Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, insbesondere für neue Wohnformen, wie z. B. das Mehrgenerationenhaus, wo ältere und jüngere Menschen unter einem Dach wohnen. Der generationenübergreifende Ansatz soll es möglich machen, dass zum Beispiel jüngere Menschen älteren Menschen helfen. Zugleich können aber jüngere Menschen von der Erfahrung der älteren Mitbewohner profitieren.

Welche Vorteile bringt ein Mehrgenerationenhaus ?
Wenn mehrere Generationen unter einem Dach zusammenleben, kann jeder Mitbewohner davon profitieren. Mögliche Vorteile sind:

  • Jüngere Bewohner können älteren Menschen beim Einkaufen oder im Haushalt helfen.

  • Ältere Mitbewohner können Eltern bei der Kinderbetreuung unterstützten.

  • Selten ist jemand allein.

  • Es gibt verschiedene mögliche Ansprechpartner bei Problemen.

  • Wer ein Mehrgenerationenhaus plant, baut und nutzt kann von Steuereinsparungen profitieren.

Die Gemeinde Berkenbrück hat die Vorteile erkannt und daher bereits interessante Planungsentwürfe für ein Mehrgenerationenhaus im Umfeld der Parkstraße 20 erstellen lassen. Diese können im Bauamt des Amtes Odervorland zu den Sprechzeiten eingesehen werden.
Da die Umsetzung des Bauvorhabens „Mehrgenerationenhaus“ aus eigener finanzieller Kraft für die Gemeinde derzeit nicht möglich ist, sucht sie dringend nach Investoren für die Umsetzung der Planung, ist aber auch offen, für andere Planungsideen.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann kontaktieren Sie das Bauamt des Amtes Odervorland :
Amt Odervorland
Bahnhofstraße 3-4
15518 Briesen (Mark)
Bauamt : 033607 89745 oder 033607 89752 oder 033607 89750
oder den ehrenamtlichen Bürgermeister der Gemeinde Berkenbrück, Herrn Brümmer : Mobil : 0172 3128773




Bekanntmachung über die Stellungnahme der Gemeinde Berkenbrück zum 2. Entwurf v. 09.11.2015 des sachlichen Teilregionalplans – Windenergienutzung

  1. Die Gemeinde Berkenbrück lehnt die Ausweisung von Windeignungsgebieten (WEG) im Wald generell ab.

  2. Der Schutzradius um Radar- und UKW-Drehfunkfeuer beträgt gemäß höchstrichterlichen Gerichtsurteils 15 km (siehe Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 07.04.16, AZ: bVerwG 4 C 1.15).
    Somit liegen die WEG Nr. 53 und Nr. 54 innerhalb dieses Schutzbereiches des UKW_Drehfunkfeuers von Steinhöfel, so dass eine Ausweisung als WEG unzulässig ist.

  3. WEG-Nr. 53 ist neu im Plan.
    Der Abstand zur Wohnbebauung (Dehmsee-Siedlung) ist zu gering.
    Selbst in den restlichen Ortslagen würde durch die zu erwartenden bauhöhen der Windkraftanlagen (WKA) eine dauerhafte Beeinträchtigung der Gesundheit und der übrigen Lebensqualität für unsere Einwohner eintreten.
    Südlich der BAB 12 ist das WEG 53 wegetechnisch nur über den „Europa-Radweg“ zu erreichen.
    Die Nutzung dieses Weges ist an spezielle vertragliche Regelungen gebunden.
    Bei Errichtung von WKA sind irreversible Schäden für den Radweg sowie für die Natur zu erwarten.
    Die Südhälfte des Dehmsees ist ausgewiesene Vogelschutzzone. Sie dient unzähligen Zugvögeln jährlich als Zwischenraststätte. Diese Vogelschwärme würden durch die WKA im WEG 53unmittelbar bedroht.
    Nördlich der BAB 12 grenzt das Gebiet direkt an das NSG „Glieningmoor“.
    Hier leben seltene Tierarten wie Schwarzstorch, Seeadler u.a., deren Population direkt gefährdet wird, so dass auch gegen den Erlass des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz v. 01.01.2011 und die Tierökologischen Abstandskriterien für die Errichtung von Windkraftanlagen in Brandenburg (TAK) verstoßen wird.

  4. WEG-Nr. 54 ist ebenfalls neu im Plan.
    Auch dieses WEG befindet sich zu nahe an Berkenbrücker Wohnbebauung (Roter Krug und Dorfstraße) in einem Waldgebiet der Stadt Fürstenwalde.
    Somit sind die Folgeschäden analog WEG 53 zu erwarten.
    Innerhalb dieses Gebietes soll nun noch mit Photovoltaik-, Biogas- und Speicherversuchsanlagen eine „regenerative Energieerzeugungsanlage“ entwickelt werden.
    Das bedeutet weiteren enormen Flächenbedarf mit zusätzlichen weitreichenden negativen Auswirkungen für die Umwelt wie Monokultur, Transporte, Geruchsbelästigung u.v.m.

  5. Im Kriteriengerüst fehlt das Kriterium „Luftsicherheit“ komplett.
    In unserem Luftraum kreuzen sich vier Luftverkehrskorridore.
    Die Einflugschneise für den Flughafen Schönefeld führt über unsere Region.
    Es herrscht reger Flugbetrieb kleinerer Maschinen (Rettungshubschrauber, Sport- und Geschäftsflugzeuge).
    Alle nutzen das Funkfeuer in Steinhöfel, welches durch die rotierenden Windräder immer mehr geastört werden würde. (siehe Punkt 2)
    Die Bundeswehr nutzt östlich des WEG 53 einen Tiefflugkorridor, so dass ein dauerhaftes, potentielles Katastrophenrisiko bewusst einkalkuliert würde.

Briesen, den 09.09.2016
gez. A. Brümmer
Bürgermeister






Anlässlich 725 Jahren Berkenbrücker Geschichte ist im Jahre 2010 eine Broschüre zur Historie des Ortes erschienen. Hier kann der Interessierte viele Details zur Vergangenheit des Dorfes und seiner Umgebung erfahren.

Da die Broschüre unter ehrenamtlicher Mithilfe Berkenbrücker Bürger, die sich zum Freundeskreis Ortschronik zusammen geschlossen haben, entstand, kann die Gemeinde die 64-seitige Broschüre zu einem günstigen Unkostenbeitrag von 4,- Euro anbieten, der teilweise die Druckkosten abdeckt.

Zum Inhalt:

  • Sicher, viele Einwohner haben schon von der Fürstenwalder Urkunde gehört, in der ihr Ort vor 725 Jahren das erste Mal erwähnt wurde, aber was steht da genau drin, wie sieht sie aus, und wo ist sie heute, all das können sie in der Broschüre nachlesen.

  • Im Jahre 1825 fuhr in England die erste öffentliche Eisenbahn, schon 1836 begann auch der Eisenbahnbau von Berlin nach Frankfurt (Oder). Keine zwanzig Jahre brauchte die Hochtechnologie der damaligen Zeit, um mit seinen Auswirkungen in unsere Gegend vorzustoßen. Woher die erste Lokomotive kam, wie sie aussah und welche Schwierigkeiten und enormen Leistungen beim Streckenbau nach Frankfurt (Oder) bewältigt wurden, kann man ebenfalls in der Broschüre erfahren.

  • Dass das Ministerium für Staatssicherheit der DDR zwischen Briesen und Berkenbrück ein geheimes Trainingslager für Terroristen unterhielt, hat wohl jeder schon gehört. Dass die Tradition der konspirativen Unterbringung ausländischer Separatisten in Berkenbrück seine Wurzeln schon in der Zeit des faschistischen Deutschlands hatte, ist wohl nur sehr wenigen Menschen bekannt. So waren zwischen 1941 und 1942 Mitglieder einer radikalen rumänischen Gruppe, die sich die “Eiserne Garde” nannte, in Berkenbrück interniert. Was sie dort gemacht haben und warum ein enger Vertrauter des damaligen Außenministers Ribbentrop fast monatlich aus Berlin nach Berkenbrück kam, auch das erfahren sie in der Broschüre.

  • Weitere Kapitel enthalten Berichte über Berkenbrück zur Zeit zwischen dem Ende des Dreißigjährigen Krieges und 1845, sowie Geschichten über die Zeit des 2. Weltkriegs in unserem Ort, zur landschaftlichen Veränderung unserer Gegend in den letzten 50 Jahren, den Schriftsteller Hans Fallada in Berkenbrück und eine 4 seitige Zeittafel zur Geschichte unseres Ortes von 1285 - 2010.

Die Broschüre ist an folgenden Stellen erhältlich:

- Amt Odervorland ( in Briesen (Mark) )
- Kita „Löwenzahn“, Schulgasse 1 ( in Berkenbrück)
- Bibliothek ( in Briesen)




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